2013: «Glaube, Liebe und Hoffnung»

Regie: Dalit Bloch
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Fotografie (Glaube, Liebe, Hoffnung), Boris Martin: Website

Presseartikel (PDF-Dateien) zu Glaube, Liebe, Hoffnung Baslerzeitung, Birsigtalbote

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Presseartikel zu «Glaube, Liebe und Hoffnung»

BaZ, 16. April 2013: Glaube, Liebe und Hoffnung

Screenshot Basler Zeitung vom 16. April 2013

 

 

Glaube, Liebe und Hoffnung
Ödön von Horvaths Drama im Freien Theater Therwil (on Tanja Bangerter)

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BiBo, 21. März 2013: Theater in Therwil hat eine sehr lange Tradition

Screenshot des Birsigtal-Boten vom 21. März 2013

Theater in Therwil hat eine sehr lange Tradition

Es gibt viele Möglichkeiten der Unterhaltung. Bei einigen genügt es, Knöpfe zu drücken und sich berieseln zu lassen. Andere wiederum sind anspruchsvoller, weil der Zuschauer aktiv gefordert wird. Zum Beispiel beim Besuch eines Theaterstückes.

Das Laientheater gehört seit vielen Jahren zu Therwil und lässt sich aus dem kulturellen Leben nicht mehr wegdenken. Mehr noch: das Theater im 99er-Dorf begeistert seit vielen Jahren die Bevölkerung und weite zusätzliche Kreise, weil es – trotz Laienensemble – immer qualitativ hoch- stehende Aufführungen darbietet. Und auch die Gastfreundschaft der «Theaterbeizerinnen» sowie die Begeisterung und die Nähe des Ensembles zu Therwil machen die Aufführungen zu einem zusätzlichen Erlebnis.

Bis 2011 war das «Freie Theater Therwil» noch unter dem Namen «neue Szene 99» und davor unter dem Namen «Szene 99» bekannt. Der Verein «Freies Theater Therwil» hat das Ziel und die Aufgabe, Laientheater mit hohem Niveau zu produzieren. Es wird darauf Wert gelegt, dass verschiedene und unterschiedliche Theaterformen und Inhalte gezeigt werden. Nach der letztjährigen Groteske «Tanz mit Vampiren» (BiBo berichtete im Vorfeld) zeigt das Ensemble nun mit der kommenden Produktion «Glaube, Liebe, Hoffnung» seine kreative Vielfalt und auch den Mut, immer wieder etwas Neues auszuprobieren.

Glaube, Liebe, Hoffnung
Elisabeth ist arbeitslos und will Geld als Wanderverkäuferin von Miederwaren verdienen. Aber für den Wandergewerbe- schein benötigt sie 150 Franken. So be- schliesst sie in ihrer Not, ihre zukünftige Leiche bereits zu Lebzeiten zu verkaufen. Beim anatomischen Institut erfährt sie, dass dies nicht erlaubt ist. Nun nimmt die Geschichte ihren Lauf, der von niemandem mehr zu beeinflussen ist oder beeinflusst werden will.

In diesem sozialkritischen Klassiker, mit dem Untertitel «Kleiner Totentanz in fünf Bildern», spiegelt sich das Gefangensein des Menschen in sich selbst, das kaum Handlungsspielraum offen lässt. Alle Personen des Stücks tragen so dazu bei, dass Elisabeth auf ihrem Weg zum kleinen Glück keine Chance hat und bitter an der Enge der Mitmenschen und deren Eigennutzdenken scheitert.

Die Regisseurin Dalit Bloch kann bei der Umsetzung auf eine bewährte Truppe von Laienschauspielerinnen und -schauspielern zurückgreifen. Die meisten von ihnen haben schon in mehreren Produktionen mitgespielt. Neben der Regie wird auch beim Konzept der Bühne, der Gestaltung der Kostüme und beim Lichtdesign auf professionelle Kräfte gesetzt.

Die Inszenierung richtet sich nach der Dialektfassung von Ueli Blum. Der Text ist somit nahe beim Original und spielt in den 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Das Bühnenbild, der Zuschauerraum und die Kostüme sind aber ohne klare Epochenzuweisung und schaffen eine zeitlose, atmosphärische Tiefe.

Premiere ist am 12. April
Insgesamt gibt es in der Mehrzweckhalle Therwil acht Vorführungen (BiBo wird die genauen Daten noch publizieren). Die Premiere ist an einem Freitagabend und die Vorstellungen beginnen jeweils um 20.15 Uhr. Einzig sonntags (21. April) fängt die Vorstellung um 18.15 Uhr an.

Wir haben uns überlegt, was Theater eigentlich ist. Und haben folgende Definition als treffend gefunden: Theater ist die Bezeichnung für eine szenische Darstellung eines inneren und äusseren Geschehens als künstlerische Kommunikation zwischen Akteuren (Darstellern) und dem Publikum.
Etwas, das Ihnen keine TV-Sendung oder kein Computerspiel geben kann. Ein Grund mehr, dem Freien Theater Therwil auch heuer seine Reverenz zu erweisen.
Georges Küng

Weitere Informationen
www.freiestheater-therwil.ch

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BiBo, 4. Januar 2013

Neue Aufführung Liebe Freundinnen und Freunde des Freien Theaters Therwil
Gerne künden wir an, dass wir im Frühjahr dieses Jahres das bekannte Drama Glaube, Liebe, Hoffnung von Ödön von Horváth, in einer Dialektfassung von Ueli Blum, zur Aufführung bringen werden. Seit letztem Herbst sind wir fleissig am Proben, Organisieren, Entwerfen und schon wieder völlig vom Theatervirus infiziert. Wer bereits jetzt mehr über unsere neue Produktion erfahren möchte, dem sei ein Blick auf unsere Webseite www.freiestheater-therwil.ch herzlich empfohlen. Verpassen Sie keine Neuigkeiten mehr aus der Therwiler Theaterwelt und werden Sie Mitglied des Freien Theaters. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen. Informationen dazu erhalten Sie ebenfalls auf unserer Webseite. Wir wünschen Ihnen ein gesundes Neues – ein Jahr, in dem Ihre Hoffnungen erfüllt, Ihr Glaube bestärkt und die Liebe spürbar sein möge … Herzlich, Verein Freies Theater Therwil www.freiestheater-therwil.ch